Sturmwarnung angesagt!

 

Die Wiener Rock-Punk-Band Sturmlicht peitscht mit ihren klaren Gitarrensound und den geschliffenen Texten frischen Wind in die deutsche Musikszene.

 

Die dreiköpfige Formation um Leadsänger und Komponist Ferry Gamper – Deleon Wayne-Beiter an der Gitarre, Armin Weissensteiner an den Drums und Michael Retich am Bass – überzeugt mit einem toughen und ehrlichen Gitarrensound, bei dem man mit jedem Riff die Lust am Spielen unüberhörbar spürt. „Sturmlicht“ steht für einen klassischen Rock-Punk mit deutschen Texten, in denen Ferry seinen Protest, den er gegenüber Ungerechtigkeiten empfindet, sowie all seine Gefühle förmlich herausschreit. Bei Themen von internationalem Belang wie beispielsweise in „Hollywood“ komponiert er die Songs mehrsprachig, in Deutsch und Englisch sowie einer eigens kreierten Fantasiesprache, die aus Abkürzungen besteht. Der Song wurde in der Schweiz unter Mitwirkung von Alex Vesper, einem der besten Drummer Deutschlands, aufgenommen. Er fand weltweit, insbesondere in den USA, Beachtung. Die Kreativität von Ferry Gamper kennt keine Grenzen; so komponierte er auch Stücke für die Performance-Show „Colors of Musik“, die im Festspielhaus St. Pölten mit dem berühmten Balett „Jeunesse Hyppolit“ aufgeführt wurde. Ebenso arbeitete er mit Musikern von Falco zusammen.

 

Die 2007 gegründete Sturmlicht ist eine klassische Live-Band, die am liebsten auf der Bühne steht; dafür sind sie bekannt – und für ihren engen Kontakt zu ihren Fans. „Wir sind eine Band zum Anfassen“, erklärt der Ausnahme-Künstler Ferry. Gern sitzen die Musiker nach dem Gig noch mit ihrem Publikum Backstage zusammen. „Wir nehmen unser Publikum voll wahr“, beschreibt der Sänger und Songwriter. Und dem scheint das, was Sturmlicht performt, bestens zu gefallen. Nach der Perfect-Chaos-Tour 2010 wurden auch die Medien auf die Band aufmerksam; 2011 war sie für den Europe Music Award 2011 nominiert und schaffte es bis Platz drei.

Aktuell ist ihre EP „Himbeereis“ mit vier Songs - „Letzter Weg“, „History“, „Himbeereis“ und „Hallo und auf Wiedersehen“ – mit Unterstützung der Cellistin Barbara Oertner erschienen. Das Album dazu, ist bereits auf dem Markt. Für Ferry wie auch für seine Musikerkollegen bedeutet Musik alles. „Wenn ich zwei bis drei Tage pausiere, fehlt mir sofort was – und im Kopf geht’s eh immer weiter“, beschreibt Ferry seine Leidenschaft. Und damit ist eins sicher: Das deutsche Publikum kann sich auf stürmische Zeiten einstellen.